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Sommer-Öffnungszeiten

Ab Juni gilt: Montag nach Vereinbahrung

Dienstag – Freitag
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Samstag
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Tradition und Moderne

Unsere Geschichte


Seit 1872 ist das familiengeführte Pianohaus Trübger ein fester Bestandteil der Hansestadt Hamburg und ihrer lebendigen Kultur. Die Faszination dieser langen und bewegten Geschichte können Sie auch heute noch spüren: bei einem Besuch in unserem Pianohaus in Hamburg Sternschanze.

Früher / heute – unsere Schaufenster


Im Kaiserreich

Alles begann vor über 150 Jahren, als Hamburg noch preußisch war und Altona zu Pinneberg gehörte. Friedrich Reinhold Trübger war gerade 30 geworden und frisch verheiratet, als er sich in der Altonaerstraße als Instrumentenmacher und Clavierstimmer selbständig machte. Er hatte einen guten Start: Die feinen Kreise Hamburgs trafen sich zu Kaffeekränzchen und Soiree, man schätzte es behaglich und Hausmusik war fester Bestandteil dieses gediegenen Lebens.

Es gehörte zum guten Ton, mit Tönen vertraut zu sein; es hatte Stil ein Piano zu besitzen und das Pianohaus Trübger wurde zur ersten Adresse. Dass F.R. Trübger sein Handwerk verstand, sprach sich schnell herum, und die große Nachfrage führte dazu, dass er auch im Pianohandel tätig wurde – das Pianohaus Trübger war geboren! Mit viel Fleiß, engagierten Mitarbeitern und der tatkräftigen Unterstützung seiner lieben Frau Doris baute er sein Geschäft zielstrebig auf. Als Friedrich Reinhold im Jahre 1894 verstarb führte seine Frau das Geschäft weiter. Da sie inzwischen genausoviel von Pianos wie ihr Mann verstand, konnte Sie die anspruchsvollen Hamburger Kunden auch weiterhin für das Pianohaus Trübger begeistern.


Expansion und Rückschläge

Im Jahre 1906 trat der jüngste Sohn, Friedrich Reinhold Trübger II, in das Geschäft ein. Mit seinen 22 Jahren steckte er voller Enthusiasmus und Ideen. Er vergrößerte den Betrieb und verlegte ihn in die heutigen Geschäftsräume in der Schanzenstraße 117. 1913 übernahm er zusätzlich eine bestehende Firma in der Innenstadt und eröffnete eine Trübger „Cityfiliale“.

Die Expansion wurde zwar durch den ersten Weltkrieg unterbrochen, aber nicht gestoppt: Schon 1921 entstand die zweite Filiale in der Innenstadt. Das Geschäft blühte, bis der zweite Weltkrieg das Pianohaus Trübger ungleich härter traf. Die Filialen wurden schwer beschädigt und über 300 Mietklaviere fielen den Bomben zum Opfer. Das Geschäft bot einen traurigen Zustand.


Wiederaufbau und neue Größe

Nach der Währungsreform machte sich Friedrich Reinhold Trübger III. tatkräftig daran, den Betrieb wieder aufzubauen. Rasch war die Werkstatt wieder voll funktionsfähig und das Stammpersonal wuchs auf 18 tüchtige Klavierbauer. Das Pianohaus Trübger übernahm die Vertretung führender Pianomarken, ließ hunderte von Pianos und Flügeln überholen und exportierte sie in alle Welt. Die Vorkriegsexpansion wurde weit übertroffen. Seit der Gründung wurden bisher mehr als 60.000 Instrumente in die ganze Welt verkauft.


Pianohaus Trübger in Hamburgt - 700qm Ausstellungsfläche

Mit Enthusiasmus in die Zukunft

Seit 1997 führt Yvonne Trübger in vierter Generation das Pianohaus. Unter Ihrer Führung wurde es Anfang 2006 vollständig modernisiert und um einige hundert Quadratmeter Ausstellungsfläche erweitert. So ist das Pianohaus Trübger heute nicht nur das traditionsreichste Pianohaus Hamburgs, sondern auch eines der schönsten überhaupt.


„Ein Piano ist etwas Wunderbares.
Und wir lieben Wunder.“

F.R. Trübger, Firmengründer

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