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Archiv

Wunderbare Konzerte, bleibende Erinnerungen


Großartige Künstlerinnen und Künstler, wundervolle Musik und die ganz besondere, persönliche Atmosphäre unseres Konzertsaales im Pianohaus Trübger erzeugen immer wieder bleibende Erinnerungen. Diese lassen wir hier in unserem Archiv gerne noch einmal aufleben, aber unsere Empfehlung ist natürlich: Seien Sie beim nächsten mal unbedingt (wieder) dabei! Am besten, Sie abonnieren gleich unseren Newsletter, um über die kommenden Termine auf dem Laufenden zu bleiben!


27.06.2024 , 12:30 - 13:00

418. Lunchkonzert

„Nocturnes“ von John Field und Frédéric Chopin

Pianistin Yun Xu zeigt einen Ausschnitt aus Ihrem Projekt „Nocturnes“ (Tages- und Nachtzeit). 

Eintritt frei, Anmeldung erforderlich –
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konzert@pianohaus-truebger.de

Pianistin Yun Xu zeigt einen Ausschnitt aus Ihrem Projekt „Nocturnes“ (Tages- und Nachtzeit). Hier stellt sich heraus, dass der Erfinder des „Nocturnes“ eben nicht Chopin ist, sondern dass Chopin inspiriert war von den Nocturnes von John Field, die Chopin immer wieder in seinen Konzerten in den Pariser Salons gespielt hat. Liszt wiederum schrieb seine drei Nocturnes 1850, ein Jahr nach Chopins Tod. So lässt sich vermuten, dass er sie ihm widmete. 

Die Reihe „Lunchkonzerte in der Handelskammer Hamburg“ ist eine Kooperation von Handelskammer Hamburg und Hamburger Kammerkunstverein. Wegen Bauarbeiten in der Handelskammer wandern die Lunchkonzerte im Jahr 2024 an verschiedene Orte der Stadt.

Konzertprogramm:

John FieldNocturne Nr. 4 A-Dur
Nr. 14 C-Dur
F. ChopinOp.9 Nr. 2 Es-Dur
G. FauréOp. 33 Nr. 2 H-Dur
F. LisztNocturne
Liebestraum No. 3 As-Dur

Vita

Yun Xu stammt aus Shanghai und begann ihr Klavierstudium an der dortigen Musikhochschule bei Prof. Yiqi Sheng. Im Jahr 2000 wechselte sie an die Musikhochschule Freiburg, studierte bei Professor Tibor Hazay und Prof. Annekatrin Klein und schloss ihre Studien als Diplom-Pianistin und Diplom-Musikpädagogin ab.

Im Anschluss studierte Yun Xu bei Prof. Stefan Seebass an der Hochschule für Künste Bremen und absolvierte 2008 die Solistenausbildung „Konzertexamen“ mit Auszeichnung.

Es folgten solistische Auftritte u. a. mit dem Städtischen Orchester Bremerhaven in der „Glocke“ Bremen, sowie Kammermusik- und Liederabende in der Schweiz, Deutschland, Ungarn und Österreich.

Sie unterrichtet an der Akademie Hamburg, an der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg und ist Jurorin bei Jugend musiziert.

Mittwoch, 08.05.2024 , 19:30

Florian Heinisch, Solorecital

Florian Heinisch - Foto: Thomas Leidig
Foto: Thomas Leidig

Florian Heinisch spielt C.Ph.E. Bach, Brahms, Hensel und Mendelssohn-Bartholdy. Wir freuen uns sehr den Ausnahme-Nachwuchspianisten mit seinem Solo-Recital zu erleben.

Eintritt frei, Anmeldung erforderlich –
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„Musik ist wie Trinkwasser, sie lässt unsere Seele aufblühen.“
(Florian Heinisch)

Konzertprogramm:

Carl Philipp Emanuel BachFantasie C-Dur H. 291
György LigetiEtüde Nr. 11 „En suspense“
Johannes BrahmsVariationen über ein Thema von Robert Schumann op. 9
– Pause –
Johannes BrahmsScherzo es-Moll op. 4
Carl Philipp Emanuel BachSlavische Tänze Op.72-2/Op.72-3
Allegretto grazioso  –  Allegro
Fanny HenselVier Lieder für das Pianoforte op. 8
Felix Mendelssohn-BartholdyFantasie fis-Moll op. 28

Konzertdauer ca. 1,5 Stunden (plus Pause)

Vita

Florian Heinisch, in Bachs Geburtsstadt Eisenach zur Welt gekommen, begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierunterricht. Sein außergewöhnliches Talent hat der Pianist von seiner Großmutter Barbara Heinisch, die – damals eine Seltenheit – als Organistin tätig war.

Florian Heinisch war bereits in namhaften Konzertsälen wie der Wigmore Hall, der Tonhalle Düsseldorf, dem Konzerthaus Berlin, dem Concertgebouw Amsterdam und der Salle Cortot Paris zu Gast. Mit einem Programm, das unter anderem die berühmte „Hammerklaviersonate“ von Beethoven enthielt, gab er sein umjubeltes Debütkonzert in der Hamburger Elbphilharmonie.

Große Aufmerksamkeit erspielte sich der Pianist mit einem Gedenkkonzert an den „Wunderpianisten“ (Die Zeit) Karlrobert Kreiten, der 1943 vor seinem Konzert in Heidelberg von der Gestapo verhaftet und anschließend ermordet wurde.

Als Hommage an Ludwig van Beethoven, dessen 250. Geburtstag 2020 weltweit gefeiert werden sollte, hat Florian Heinisch unter dem Titel Beethoven – „An die unsterbliche Geliebte“ ein reines Beethoven-Programm konzipiert, das 2020 auf CD erschienen ist.

Heinisch spielte mit renommierten Dirigenten wie Kent Nagano und war bei zahlreichen Festivals wie den Musikfestspielen Usedom oder Palermo Classica zu Gast.

Mit Vorliebe konzipiert er Konzertprogramme aus Werken des „klassischen Repertoires“ und Neuer Musik. Ende 2020 beauftragte ihn der MDR mit der Kurzkomposition „Ludus Bacchus“; seine Komposition „Chimères“ wurde im Mai 2022 in der Reihe „Winners & Masters“ im Gasteig München uraufgeführt.

Heinisch studierte Klavier an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig bei Dietmar Nawroth und Gerald Fauth, anschließend bei Sontraud Speidel in Karlsruhe. Meisterkurse bei renommierten Pianisten ergänzen seine Studien. Er ist Preisträger hochrangiger Wettbewerbe, u.a. des Internationalen Grotrian-Steinweg- Wettbewerbs Braunschweig und des Kleinen Schumann-Wettbewerbs sowie des Bachwettbewerbs Köthen und des Internationalen Steinway Klavierwettbewerbs und erhielt Förderstipendien zur Unterstützung hochbegabter Kinder und Jugendlicher im Freistaat Thüringen.

Weitere Informationen unter www.florianheinisch.com

Freitag, 05.04.24 , 19.30 Uhr

“Kirschblüten-Konzert” mit dem Klavierduo “Yukari & Mari”

Wir freuen uns, Ihnen das japanische Pianistinnen-Duo “Yukari Ito & Mari Inoue” vorzustellen. Die beiden feinsinnigen Pianistinnen schenken Ihnen an diesem Abend faszinierende Eindrücke vierhändiger Klavierstücke an einem Flügel.

Eintritt frei, Anmeldung erforderlich –
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konzert@pianohaus-truebger.de

“Kirschblüten-Konzert” mit dem Klavierduo “Yukari & Mari”

Wir möchten Sie zu dieser musikalischen Entdeckungsreise einladen und den Frühling mit der japanischen Kirschblüte melodisch begrüßen! Lassen Sie sich entführen in die Welt von Mozart über Debussy, Ravel bis hin zu Komponisten aus ihrem Heimatland Japan.

Konzertprogramm:

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)Sonate für Klavier zu vier Händen  D-Dur KV.381
Allegro – Andante – Allegro moltoe
Claude.Debussy (1862-1918)Petit Suite
En Bateau (Im Boot) – Cortège (Aufzugsmarsch) – Menuet – Ballet
Maurice Ravel (1875-1937)Rapsodie espagnole
Prèlude à la Nuit – Malaguena – Habanera – Feria
– Pause –
Japanisches Volkslied Arr: Scott MeekSAKURA-SAKURA
Anton Dvorak (1841-1904)Slavische Tänze Op.72-2/Op.72-3
Allegretto grazioso  –  Allegro
Sergej Rachmaninoff (1873-1943)Six Moeceaux Op.11
Barcarolle – Scherzo – Russiam Theme – Slava

Konzertdauer ca. 1,5 Stunden (plus Pause)

Vitae

Klavier Duo Yukari Ito & Mari Inoue

Die beiden japanischen Pianistinnen Yukari Ito und Mari Inoue erhielten Unterricht im Masterstudiengang Klavierduo bei Prof. Hans-Peter Stenzl und Prof. Volker Stenzl an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock. Ihre musikalische Ausbildung vertieften Sie bei Genova & Dimitrov, Henning Lucius, Gabriele Wulff, Mathias Weber und Christiane Behn am Hamburger Konservatorium.

Sie nahmen erfolgreich an diversen Wettbewerben teil, wie z. B. am „Torneo Internazionale di Musica 13 Edizione“, wo sie das Ehrendiplom erhielten, und beim internationalen Musikwettbewerb „Pietro Argento“ in Gioia del Colle in Kammermusik, wo sie den dritten Platz belegten. Beide Pianistinnen sind Stipendiatinnen des Steinway Klavierwettbewerbs.

Neben einer ausgeprägten Konzerttätigkeit und Benefizkonzerten folgten immer wieder auch außergewöhnliche Projekte wie z. B. bei einer Produktion des St. Pauli Theaters und des Schauspielhauses in Zusammenarbeit mit der Theaterakademie Hamburg. In dem Stück – „Der Waffenschmied“ von A. Lortzing – traten sie sowohl als Klavierduo und auch als Schauspielerinnen auf.

Donnerstag, 21.03.2024 , 19.30 Uhr

Davide Intini Quartett – Album Release Tour

„Ego Taming“ ist das Debütalbum des Saxophonisten Davide Intini und verkörpert die Impressionen seiner ganz persönlichen, musikalischen Reise.

Eintritt frei, Anmeldung erforderlich –
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Jazz-Konzert: Davide Intini Quartett
Album CD Release Tour “Ego Taming”

Exklusiv für dieses Konzert aus Italien angereist:
Davide Intini (sax, comp), Diego Albini (p), Enrico Palmieri (b), Alfonso Donadio (dr)

„Ego Taming“ ist das Debütalbum des Saxophonisten Davide Intini und verkörpert die Impressionen seiner ganz persönlichen, musikalischen Reise.

„Eine Reise, die begann, als ich mich als junger Mensch in den Klang des Saxophons verliebte und mich durch einzigartige Erfahrungen als Künstler und als Mensch weiterentwickelte. Die Sehnsucht, Musik zu machen, hat mich von Italien über Spanien bis nach New York begleitet und mich von einem begeisterten Studenten zu einem selbstbewussten Profi werden lassen, der sich endgültig entschlossen hat, sein Leben der Jazzmusik zu widmen.“ Davide Intini.
Das Debütalbum „Ego Taming“ enthält Eigenkompositionen von Davide Intini, mit Ausnahme von „In Your Own Sweet Way“, einer Hommage an Dave Brubeck, die er zusammen mit Diego Albini am Klavier, Enrico Palmieri am Kontrabass und Alfonso Donadio am Schlagzeug eingespielt hat.

Diese Debütveröffentlichung zeigt ein breites Spektrum an Erfahrungen und bietet dem Publikum ein Album, das aus originellen Songs besteht, die organisch nebeneinander bestehen, während jeder seine eigenen Farben und eine eigene Persönlichkeit besitzt.

„Zone In“ ist die Single, die die Veröffentlichung des Albums vorwegnimmt.
Hier zur Hörprobe auf Spotify oder auf Youtube.

Vitae

Davide Intini

Davide Intini wurde 1993 in Mailand geboren und verliebte sich während eines Sommerworkshops in Boston im Alter von 16 Jahren in Jazz und Saxophon. Er begann neben seinem Klavierstudium auch Saxophon zu studieren und machte es schließlich zu seinem Hauptinstrument.

Er studierte in Barcelona, zunächst an der L’Aula de Musica Moderna y Jazz bei Maestro Hugo Astudillo und dann am Conservatori de Liceu bei renommierten spanischen Jazzmusikern wie Victor de Diego und Llibert Fortuny. In New York hatte er an der New School of Music die Gelegenheit, vom Saxophonisten Dave Glasser unterrichtet zu werden und nahm Privatunterricht bei erfahrenen Musikern wie Joel Frahm, Grant Stewart und Jean Michel Pilc zu erhalten. Davide schloss sein Studium am Conservatorio G. Verdi in Mailand unter der Leitung von Maestro Tino Tracanna ab und erlangte sein Diplom. Er hat an zahlreichen Jazzseminaren teilgenommen, darunter Tuscia In Jazz und Umbria Jazz.

Davide Incorvaia

Davide Incorvia studierte klassisches Klavier am Mailänder Konservatorium und Jazzklavier beim weltberühmten italienischen Jazzpianisten Franco D’Andrea. Seit 2008 spielte er Konzerte mit internationalen Jazzmusikern wie George Gruntz, Franco Ambrosetti, Javier Girotto, Randy Brecker, Bob Mintzer und Dee Dee Bridgewater. Davide trat als Leader und Sideman auf verschiedenen Jazzfestivals in Europa auf, darunter Iseo Jazz, Umbria Jazz und Copenaghen Jazz Festival. Seit 2014 lebt er in Berlin und spielt regelmäßig mit vielen verschiedenen Bands in den wichtigsten Jazzclubs Deutschlands und ist aktiver Teil der Berliner Jazzszene. 

Enrico Palmieri

Enrico Palmieri begann im Alter von 12 Jahren E-Bass zu spielen. Er schrieb sich für die vorakademischen Kurse am Conservatorio Niccolò Piccinni in Bari ein, wobei er sich auf Jazz-Kontrabass konzentrierte. Während seiner akademischen Ausbildung hatte er die Gelegenheit, mit namhaften Musikern der Region Apulien zusammenzuarbeiten, darunter Roberto Ottaviano, Guido di Leone, Bruno Montrone und Fabio Accardi. Er setzte sein Studium am Conservatorio G. Verdi in Mailand fort und erlangte Anerkennung in der Mailänder Musikszene. Er besuchte außerdem Meisterkurse bei Musikern wie Jim Rotondi, Giovanni Falzone, Massimo Colombo, Enzo Zirilli, Maurizio Quintavalle, Federico Sanesi und Jacopo Ferrazza. Enrico gewann den ersten Preis beim von Vicenza Jazz organisierten Olimpico Jazz Contest 2022 und spielte bei Festivals wie JazzIt, JazzMi, Venezze Jazz Festival und Gaia Jazz Festival. 

Alfonso Donadio

Alfonso wurde 1991 geboren und begann bereits in jungen Jahren mit dem Schlagzeugstudium unter der Leitung von Maestro Franco Del Prete. Im Jahr 2018 schloss er sein Jazz-Schlagzeugstudium mit einem Diplom am Conservatorio di Milano ab. Alfonsos Stil ist in der schwarzen Musik verwurzelt und konzentriert sich auf Groove und Interplay, was ihm die Zusammenarbeit mit Künstlern verschiedener Genres, angefangen beim Jazz bis Neo-Soul, ermöglicht.

Montag, 11. März 2023 , 19:00 Uhr

Wettbewerbskonzert für den Trübger-Klassik-Preis

Große Träume brauchen große Unterstützung!
Die Förderung der Jugend ist uns sehr wichtig und seit über 150 Jahren eine Herzensangelegenheit.
Daher unterstützen wir aktiv seit Generationen „Jugend musiziert“ und loben dieses Jahr wieder einen Sonderpreis aus.

Eintritt frei, Anmeldung erforderlich –
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konzert@pianohaus-truebger.de

Im Rahmen des Landeswettbewerbs „Jugend musiziert“ laden wir ein zum Wertungskonzert für den Trübger-Klassik-Preis in den Räumen des Pianohaus Trübger.

Der Preis wird verliehen für die beste Interpretation eines Werkes der Klassik und ist mit € 500,- dotiert.

Lassen Sie sich an diesem Abend verzaubern von den erstklassigen Leistungen der jungen Preisträger/innen (12-19 Jahre) in der Wertung: Klavier und ein Streichinstrument, Klavier und Gesang und Klavier 4-händig.

Die Übergabe des Preises findet statt im Rahmen des Empfangs der Stifterinnen und Stifter am Donnerstag, 14.03.2023 im Lichtwark Saal.

Konzertdauer ca. 1 Stunden ohne Pause

Donnerstag, 7. März 2024 , 19:30 Uhr

Caterina Grewe

Caterina Grewe

Wir sind stolz darauf, die international erfolgreiche Pianistin zu einem Solo-Konzert in unserem Pianohaus begrüßen zu können. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm mit Werken von Schubert, Medtner und Schumann.

Eintritt frei, Anmeldung erforderlich –
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Konzertprogramm:

F. SchubertSonate No.14 in a-Moll, D.784
Allegro giusto
Andante
Allegro vivace
N. MedtnerMärchen, Op.20 No.1 in b-Moll
Vergessene Weisen, Op.39 No.4 ‚Canzona matinata‘
Sonate in c-Moll op. 39 No.5 Sonata tragica
– Pause –
R. SchumannArabeske in C-Dur, Op.18
R. SchumannSymphonische Etüden, Op.13

Konzertdauer ca. 1,5 Stunden inkl. Pause

Vita

Die in Tokio geborene deutsch-japanische Pianistin Caterina Grewe hat als „Steinway Artist“ mit ihren Konzerten bereits große Anerkennung bei Kritikern und Publikum, insbesondere in Großbritannien, Deutschland und Frankreich, gefunden. Sie spielte bereits Solo- und Kammermusikabende in London, Hamburg, Tokio, Paris und Moskau, in der Royal Albert Hall, St James’ Piccadilly, in der Toppan Hall in Tokyo, sowie der Bass Hall in Staaten.

Sie hatte außerdem zahlreiche Konzertauftritte in der Laeiszhalle in Hamburg und spielte bei Konzerten, die von der ARD, vom NDR, BBC in England, von France Musique in Paris und medici.tv aufgezeichnet wurden. Als Solistin gastierte Sie mehrmals mit diversen Orchestern in Deutschland und international.

Caterina studierte am Hamburg Konservatorium und als Stipendiat bei Prof. Vanessa Latarche und Prof. Dmitri Alexeev am Royal College of Music.

Für ihre herausragenden Leistungen während ihres Studiums am „Royal College of Music“(RCM) wurde sie 2013 mit dem Sonderpreis „HRH Queen Elizabeth The Queen Mother Rose Bowl “ vom Prince of Wales (heute König Charles III.) ausgezeichnet. Caterina erhielt zahlreiche Auszeichnungen und erste Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, wie unter anderem den dritten Preis beim Maria Canals Internationalen Klavierwettbewerb und vierten Preis beim Dublin Internationalen Klavierwettbewerb. Caterina lebt in London und unterrichtet seit 2013 an der renommierten Purcell School in London und erhielt 2019 eine Professur am Royal College of Music in London.

Freitag, 01.03.2024 , 19:30 Uhr

Klavierabend mit Studenten des International College of Music

Das International College of Music, Hamburg gehört seit 20 Jahren zu den wichtigen Ausbildungsinstituten in Hamburg. Junge Künstler aus Asien erhalten hier eine Vorbereitung auf ein Studium in Deutschland oder den letzten Schliff nach einem bereits absolvierten Studium in China oder Japan. 

Eintritt frei, Anmeldung erforderlich –
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Nach vier Jahren Pause freuen wir uns, die alte Konzert-Tradition mit dem International College of Music wieder aufleben zu lassen.

Konzertprogramm:

Werke folgender Komponisten werden aufgeführt:
Ludwig van Beethoven, Peter I. Tschaikowsky, Frédéric Chopin, Franz Liszt, Sergej Prokofieff.

Konzertdauer ca. 1,5 Stunden plus Pause

Donnerstag, 8. Februar 2024 , 19:30 Uhr

Simon Haje, Solorecital

Simon Haje - Foto: Aarhus Piano Competition

Einer der erfolgreichsten Nachwuchspianisten erfreut uns mit einem Solo-Konzert. Der Stipendiat von Yehudi Menuhin ist bereits vielfach ausgezeichnet und gastiert in diesem Jahr in vielen europäischen Ländern. Seien Sie gespannt auf sein äußerst anspruchsvolles Programm bei uns!

Eintritt frei, Anmeldung erforderlich –
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konzert@pianohaus-truebger.de

Konzertprogramm:

MozartAdagio h-Moll, KV 540
BrahmsBalladen op. 20 Nr. 1 und 3
BeethovenKlaviersonate Nr. 30 in E-Dur, Op.109
Interval
LisztTranscendental Études Nr. 11 Harmonies du Soir
ChopinKlaviersonate Nr. 3, op. 58

Konzertdauer ca. 1,5 Stunden inkl. Pause

Vita

Der 18-jährige Simon Haje ist ein vielseitiger, erfolgreicher deutscher Nachwuchspianist mit regelmäßigen Konzertauftritten und Gewinner zahlreicher erster Preise von renommierten Internationalen Klavierwettbewerben. 

Bühnenerfahrungen  konnte er bereits als Fünfjähriger als Mitglied des Kinderchores der Deutschen Oper sammeln. Seit seinem sechsten Lebensjahr erhält er Klavierunterricht und wurde mit neun Jahren Jungstudent an der Universität der Künste Berlin, wo jetzt sein Bachelor-Studium absolviert. 

Bei internationalen Klavierwettbewerben erhielt Simon Haje zahlreiche Preise und Sonderpreise. Erste Preise erhielt er u. a. beim Klavierpodium München, Schumann Wettbewerb Düsseldorf, Steinway Klavierwettbewerb und Piano Competition Enschede / Niederlande. Allein im letzten Jahr konnte er sich bei vier Wettbewerben in Folge als erster Preisträger durchsetzen (Neuchatel, Aarhus, Kronberg, Orbetello). Als Pianist gab er auf Deutsch oder Englisch moderierte Klaviersolo-Recitals im In- und Ausland. 

Sein Orchesterdebut gab Simon Haje mit 12 Jahren als Solist im Schlosstheater Rheinsberg. Mit 14 Jahren führte er mit den Düsseldorfer Symphonikern das Konzertstück f-Moll von Weber auf. Sein Debut im Großen Saal des Konzerthauses am Gendarmenmarkt in Berlin gab er 2020 mit dem Klavierkonzert Nr. 3 von Beethoven. 2022 Jahr war er Solist im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie. 2022 und 2023 trat er mit den Neubrandenburger Philharmonikern auf und spielte bei einer mehrtätigen Konzertreise den Klavierpart beim Tripel Konzert von Beethoven mit der Lausitzer Philharmonie. 2023 trat er solistisch und mit dem Bayerischen Kammerorchester  in der Philharmonie Berlin auf.

Simon Haje ist Stipendiat von „YEHUDI MENUHIN Live Music Now Berlin e.V. „, der Deutschen Stiftung Musikleben, Musica Mundi Belgien, Daniel Hope Academy und der Musikakademie Liechtenstein. 

Aufgrund seiner Leistungen wurde er 2022 zum Young Steinway Artist ernannt.

Für dieses Jahr sind Auftritte in Deutschland der Schweiz, Dänemark, Liechtenstein und den Niederlanden geplant.  Im März 2025 sind Klavierkonzerte in Aarhus und Berlin (Konzerthaus Gr. Saal) terminiert.

Impressionen


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